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Die Opiumkriege und die daraus resultierte Opiumkommission

Der Erste Opiumkrieg war ein militärischer Konflikt zwischen Großbritannien und dem Kaiserreich China der Qing-Dynastie von 1839 bis 1842. Nach der Niederlage wurde China zur Öffnung seiner Märkte und insbesondere zur Duldung des Opiumhandels gezwungen.

Somit hatten chinesische Beamte kein Recht, britische Schiffe zu kontrollieren.

Der Zweite Opiumkrieg oder Arrow-Krieg währte von 1856 bis 1860.

Am 1. Februar 1909 gründet sich die Internationale Opiumkommission in Shanghai.

Obwohl einschließlich der USA nur 13 Nationen beteiligt waren, wurde die Konferenz als internationale Opiumkommission bekannt.

1912 trafen sich die Teilnehmerstaaten des Shanghaitreffens erneut, wieder unter der Leitung von Bischof Brent, und dieses Mal im niederländischen Den Haag. Schon in der Einladung formulierten die Vereinigten Staaten den Wunsch, den Umgang mit Opiaten weltweit auszurotten.